Sanierungsberatung

Sanierungsbedarf einschätzen —
Prioritäten setzen, Kosten planen

Wer unsaniert kauft oder im Bestand modernisieren will, braucht Klarheit: Was muss sofort, was kann warten, was kostet was? Ein strukturierter Sanierungsfahrplan spart Zeit, Geld und Nerven.

Strukturierter Sanierungsfahrplan Digitale Ersteinschätzung ab 49 € 30+ Jahre Bauerfahrung Bonn & NRW
Sofort-, Mittel- und Langfristbedarf Kostenschätzung je Maßnahme Freier und unabhängiger Sachverständiger ☎ +49 228 886 957 20
Das Problem

Warum Sanierungen oft teurer werden als geplant

Ohne Fahrplan wird aus der Badsanierung schnell ein Großprojekt — weil Folgeschäden übersehen oder Maßnahmen in der falschen Reihenfolge umgesetzt werden.

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Falsche Reihenfolge kostet doppelt

Wer zuerst den Innenausbau macht und danach das Dach saniert, reißt fertige Arbeiten wieder auf. Die richtige Reihenfolge — Hülle vor Haustechnik vor Innenausbau — ist keine Selbstverständlichkeit.

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Versteckte Folgeschäden bleiben unentdeckt

Feuchte im Keller, Hausschwamm im Dachstuhl, marode Elektrik hinter der Wand — Schäden die man nicht sieht, plant man nicht ein. Bis der Handwerker sie findet und das Budget platzt.

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Kostenschätzungen ohne Fachkenntnis sind unrealistisch

Online-Sanierungsrechner liefern Durchschnittswerte. Was Ihr Haus tatsächlich braucht — und was das kostet — hängt von Baujahr, Zustand und regionalen Handwerkerpreisen ab. Das braucht einen Experten.

Unsere Leistung

Was die Sanierungsanalyse umfasst

  • 🚨

    Sofortiger Handlungsbedarf (0–12 Monate)

    Sicherheitsrelevante Mängel, akute Feuchtigkeitsschäden, GEG-Austauschpflicht Heizung, statisch bedenkliche Bereiche

  • 📅

    Mittelfristiger Bedarf (1–5 Jahre)

    Fenstertausch, Fassadendämmung, Kellerabdichtung, Dachflächensanierung, Badezimmer, Elektrik

  • 🔭

    Langfristige Maßnahmen (5+ Jahre)

    Energetische Modernisierung, PV-Anlage, Wärmepumpe, barrierefreier Umbau, Anbau / Aufstockung

  • 💶

    Kostenschätzung je Maßnahme

    Grobe Budgetschätzung für jede erkannte Maßnahme — als Planungsgrundlage für Finanzierung und Fördermittelantrag

  • ⚡

    GEG & Fördermittel-Hinweise

    Hinweise auf aktuelle GEG-Pflichten (Heizungstausch), BEG-Förderung (BAFA/KfW) und sinnvolle Kombinationsmaßnahmen

  • 📋

    Priorisierter Sanierungsfahrplan

    Klare Rangfolge: Was ist wichtig, was kann warten — damit Sie Ihr Budget gezielt einsetzen und keine doppelte Arbeit entstehen lassen

Typische Sanierungskosten
MaßnahmeKosten
Heizungstausch (Wärmepumpe)20.000–45.000 €
Fassadendämmung (WDVS)12.000–35.000 €
Fenstertausch (EFH)15.000–25.000 €
Kellerabdichtung5.000–40.000 €
Dachsanierung15.000–60.000 €
Elektrik erneuern8.000–20.000 €
Ein Sanierungsfahrplan ab 49 € zeigt Ihnen, was wann in welcher Reihenfolge angegangen werden sollte.
Der Ablauf

In 3 Schritten zum Sanierungsfahrplan

1

Fotos & Daten hochladen

Laden Sie Fotos aus allen Bereichen des Gebäudes hoch: Keller, Dach, Fassade, Haustechnik. Geht in 5 Minuten.

2

KI analysiert Sanierungsbedarf

Die KI wertet Ihre Fotos aus und erstellt einen strukturierten Sanierungsfahrplan — nach Priorität und mit Kostenschätzung.

3

Planen & budgetieren

Mit dem Fahrplan wissen Sie, was wann ansteht und können Handwerker gezielt beauftragen und Förderanträge vorbereiten.

4

Vor-Ort-Begehung bei Bedarf

Für eine tiefergehende Analyse oder zur Vorbereitung eines Finanzierungsgesprächs: Wir vermitteln Ihnen einen passenden Sachverständigen aus unserem Partnernetzwerk für einen Vor-Ort-Termin.

Häufige Fragen

Fragen zur Sanierungsberatung

Eine digitale Ersteinschätzung bei BuildIntel kostet ab 49 €. Sie erhalten einen strukturierten Sanierungsfahrplan mit Prioritäten und groben Kostenschätzungen — ohne teure Vor-Ort-Begehung. Für komplexe Sanierungsvorhaben oder zur Vorbereitung eines KfW-Antrags empfehlen wir ergänzend eine Vor-Ort-Begutachtung durch einen Sachverständigen aus unserem Partnernetzwerk.

Die richtige Reihenfolge schützt Ihr Investment: Zuerst die Gebäudehülle abdichten (Dach, Fassade, Keller), dann energetisch sanieren (Dämmung, Fenster, Heizung), zuletzt Innenausbau. Wer diese Reihenfolge umkehrt, riskiert, bereits fertige Arbeiten später wieder aufzureißen — das kostet doppelt.

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und die KfW fördern energetische Sanierungsmaßnahmen im Rahmen der Bundesförderung Effiziente Gebäude (BEG). Gefördert werden u.a. Heizungstausch (bis zu 70 % Zuschuss), Dämmung, Fenster und Lüftungsanlagen. Voraussetzung ist in vielen Fällen die Begleitung durch einen zugelassenen Energieberater.

Seit dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) 2024 gilt: Öl- und Gasheizungen, die 30 Jahre oder älter sind, müssen beim Eigentümerwechsel oder bei Ausfall ausgetauscht werden. Für bestehende Heizungen gelten Übergangsfristen bis 2028–2045 je nach Kommunaler Wärmeplanung. Ein Bausachverständiger kann einschätzen, wie dringend der Tausch bei Ihrer Anlage ist.

Die Faustregel: Wenn die Sanierungskosten 70 % des Neubauwertes übersteigen, ist ein Abriss und Neubau oft wirtschaftlicher. Doch dieser Punkt ist seltener als gedacht — bei solide erbauten Häusern der 1950er bis 1980er Jahre ist die Sanierung fast immer sinnvoller. Ein Bausachverständiger kann diese Einschätzung auf Basis konkreter Fotos und Objektdaten vornehmen.

Alle Fragen in der FAQ-Übersicht →

Wissen, was Ihr Haus wirklich braucht

Ein strukturierter Sanierungsfahrplan — damit Sie gezielt investieren und keine doppelte Arbeit entstehen lassen.

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